Heinz‑Hugo – Zwischen Klang und Klarheit
Erkenntnis‑ & Lebensprofil · Geboren am 09. Dezember 1960 · Schütze ♐ · Lebenszahl 1 · Chinesisch: Metall‑Ratte (1960)
Ich habe unzählige Bühnen erlebt – doch die spannendste Reise führt immer nach innen. Dieses Profil ist eine Momentaufnahme meiner Werte, meines Weges und meines Rhythmus. Vielleicht erkennst du dich in manchen Zeilen wieder.
Inhalt
Gesellschaftlich‑analytische Erkenntnis
Archetypischer Identitäts‑Blueprint
7‑Jahres‑Zyklen
Narrativer Schreibimpuls
Fünf Fragen an Zeitzeugen
Jährliches Ritual
1) Gesellschaftlich‑analytische Erkenntnis
Dezember 1960 – eine Ära zwischen Wirtschaftswunder und Kaltem Krieg. Sicherheit, Fleiß und Familie prägten das Leitbild; gleichzeitig wuchsen Technik‑Optimismus, Bildungsexpansion und kulturelle Öffnung. Der Grundkonflikt dieser Generation: Bewahren vs. Erneuern. Ich blicke auf die Welt mit realistischer Wärme: „Wandel ja – aber mit Haltung, Humor und Substanz.“
2) Archetypischer Identitäts‑Blueprint
Schütze (♐): Weite, Sinn, Inspiration
Emotionale Stärken: Vision, Begeisterung, Gerechtigkeitssinn, inspirierende Kommunikation.
Blinde Flecken: Ungeduld mit Routine; Tendenz, zu viel parallel anzustoßen.
Lebenszahl 1: Pionier & Gestalter
Stärken: Initiative, Mut, Originalität, Selbstverantwortung.
Herausforderung: Führung mit Kooperation balancieren.
Chinesisch: Metall‑Ratte (1960)
Stärken: strategisches Denken, Charme, Treffsicherheit im Timing.
Risiken: Überkontrolle, sich verzetteln.
Essenz: Strategischer Idealist – Vision mit Bodenhaftung; Klang mit Klarheit. Öffentlich wirkt das als: „geerdeter Inspirator“, der Menschen zusammenbringt.
3) 7‑Jahres‑Zyklen
0–7 (1960–1967): Verwurzelung & Ordnung.
7–14 (1967–1974): Kulturelles Erwachen – Musik, Medien, Freiheit.
14–21 (1974–1981): Identität & Aufbruch.
21–28 (1981–1988): Selbstbehauptung & Aufbau.
28–35 (1988–1995): Sinn & Struktur – langfristige Entscheidungen.
35–42 (1995–2002): Neuabgleich – Modelle prüfen.
42–49 (2002–2009): Transformation – Tiefe vor Tempo.
49–56 (2009–2016): Ernte & Wirkung – Meisterschaft.
56–63 (2016–2023): Integration & Ausstrahlung – Mentoring.
Ausblick: 63–70 Meisterschaft & Weitergabe · 70–77 Leichtigkeit & Kreativität · 77–84 Vermächtnis.
4) Narrativer Schreibimpuls
Titel: „Zwischen Klang und Klarheit – eine Schützen‑Reise“
Wurzeln (0–14): Welche Werte tragen bis heute?
Aufbruch (14–28): Welche Erlebnisse gaben Stimme und Richtung?
Gestaltung (28–42): Was habe ich aufgebaut – und warum?
Wandlung (42–56): Welche Krisen veredelten mich?
Weitergabe (56–70): Welche Botschaft will ich hinterlassen?
5) Fünf Fragen an Zeitzeugen
Wie war die Stimmung im Winter 1960 – Hoffnung, Neubeginn oder Unsicherheit?
Welche Musik lief, als ich geboren wurde – Radio, Schallplatten, erste TV‑Momente?
Wovon habt ihr für mein Leben geträumt?
Wie erlebtet ihr Fortschritt & Technik – eher Befreiung oder Sorge?
Welche Werte waren euch in meiner Erziehung unverhandelbar?
6) Jährliches Ritual – „Der Pfeil des Schützen“
Feuer der Erinnerung: Kerze an. Drei Sätze: Was habe ich gelernt? Was lasse ich los? Wofür bin ich dankbar?
Drei Zeilen Wahrheit: Was bleibt? Was geht? Was will kommen?
Symbolischer Pfeil: Spitze = Jahresgefühl/Ziel, Ende = Hemmnis. Pfeil dem Wind/Wasser übergeben.
Visualisierung: „Ich ziele mit Herz, nicht mit Zwang.“
© 2025-10-12 Heinz‑Hugo Entertainment · Autor: Heinz‑Hugo (Lutz Götze) · heinzhugo.blogspot.com
Vom Steckerzieher zum Schallplattenunterhalter mit Konzeptpflicht. Bevor ich als Heinz-Hugo über Stadtfeste, Sportevents und internationale Empfänge moderieren durfte, stand ich in dunklen Ecken von Diskotheken – nicht aus Schüchternheit, sondern weil da der Technikraum war. Ich war Techniker. Einer von denen, die wussten, wo hinten das Kabel reingeht und vorne die Musik rauskommt. Ich durfte mich um Verstärker, Lichtanlagen und Tanzflächenbeschallung kümmern. Im Klartext: Wenn etwas nicht funktionierte, war ich schuld. Wenn alles lief – war es selbstverständlich. Doch irgendwann war mir das hinter dem Pult stehen nicht mehr genug. Die Musik wollte raus – und zwar mit meiner Stimme. Ich wollte selbst auflegen. Selbst ans Mikro. Ich wollte: Schallplattenunterhalter werden. So nannte man das in der DDR – was heute vielleicht ein bisschen nach Heizlüfter mit Plattenspieler klingt, war damals ein echter Beruf mit Anspruch. Und vor allem: mit Prüfung. Wer dachte, man könne einfach zwei Plat...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen